Markt Metten

Markt Metten

Solidarität - Miteinander leben - integriert, solidarisch und weltoffen

Im Ort und in der Welt

Das Zusammenleben in einer Gemeinde ist letztlich erst im gelungenen Miteinander lebenswert. Das "Gelingen" stellt sich jedoch nicht von selbst ein, es muss aktiv gestaltet werden. Das Miteinander betrifft uns alle, Nachbarn wie Fremde, Alteingesessene wie Neubürger, Deutsche wie Ausländer, Junge wie Alte, Frauen wie Männer, Arme wie Reiche.
MichaelimarktNeubürger sind uns jederzeit herzlich willkommen. Dies wollen wir durch einen jährlich stattfindenden offiziellen Empfang dokumentieren.
Neuankommenden, aber auch bereits bei uns wohnenden ausländischen Mitbürgern wollen wir helfen, sich zu integrieren. Damit auch Jung und Alt in der Gemeinde gut miteinander auskommen, wollen wir hierzu geeignete Maßnahmen unterstützen und initiieren.

Behinderte Menschen sind erfreulicherweise bereits ein fester und
integrierter Bestandteil unserer Gemeinde. Damit dies so bleibt, wollen wir sensibel und offen bleiben für entsprechende Begegnungen die das Miteinander erhalten und stärken.
Neubürgerempfang

Weltoffenheit heißt, sich zunächst seiner eigenen Kultur zu vergewissern, dann aber offen zu sein für Trends der globalen Entwicklung und sich bewusst auf Neues einzulassen. Wir wollen deshalb die bestehende Gemeinde-Partnerschaft mit Rossatz-Arnsdorf pflegen und ausbauen. Um weitere Partnerschaften wollen wir uns bemühen.

Netzwerk Nachbarschaftshilfe

Angesichts der allgemeinen Bevölkerungsentwicklung, insbesondere der des ländlichen Raumes, liegt unsere Chance zur Sicherung und Verbesserung der Lebensqualität in einem geregelten Wachstum der Einwohnerzahl.
Unabhängig davon wird der Anteil alter und betreuungsbedürftiger Menschen in Metten zunehmen. Nicht alle alten Menschen können jedoch auf  familiäre Hilfe oder auf Unterstützung aus der direkten Nachbarschaft zurückgreifen. Es ist leider nicht davon auszugehen, dass die Gemeinde ihre sozialen Dienste in einem nennenswerten Umfang ausbauen kann. Eine Kommerzialisierung von Hilfsdiensten ist auch keine umfassende Lösung, da die Rentenentwicklung kein Garant dafür ist, dass der ärmer werdende Teil der Bürger und Bürgerinnen im notwendigen Umfang Dienstleistungen in Anspruch nehmen und bezahlen kann.